Markus 5,21-43
Jesus aber hörte nicht auf das, was da gesagt wurde, und sprach zu dem Versteher: Fürchte dich nicht, glaube nur!
Markus 5,36
Was wünschen sich die Menschen? Sie wünschen sich ein langes Leben ohne Krankheit. Und wenn sie dann noch viel Geld haben, halten sie das für das Grösste. Die USA haben den Iran angegriffen. Der Iran unterhält zahlreiche Geschäftsbeziehungen nach Dubai. Unzählige Reiche haben in Dubai das weltweite Finanzwesen aufgebaut. Doch angesichts der Raketenangriffe erkennen sie, dass ihr Geld und ihre Finanzgeschäfte ihr Leben nicht schützen können, und fliehen aus Dubai. Unser Leben ist nicht einfach nur da. Weil wir in der Schweiz leben, vergessen wir oft, jeden Tag für unser Leben dankbar zu sein. Vergessen wir nicht, dass unser Leben heute wie Nebel ist, der über Nacht verschwindet. In dieser Fastenzeit gedenken wir des Kreuzes und der Auferstehung Jesu. Wie kostbar ist unser Leben! Wir haben die Vergebung der Sünden, die die Welt nicht geben kann, und das ewige Leben, das man in dieser Welt nicht geniessen kann, als Geschenk erhalten. Lasst uns also heute daran denken, dass wir Menschen sind, die ein erstaunliches Leben besitzen, das über unser Interesse an Krankheit und Tod auf dieser Erde hinausgeht. Doch unser Jesus offenbart auf dieser Erde, wer er ist. Auch im heutigen Text geschieht ein Wunder, bei dem wir die erstaunliche Kraft des Herrn vor unseren Augen erleben.
Im heutigen Text finden wir zwei Fragebogen Jesu? Was ist das? «Wer hat meine Kleider berührt?» «Wer hat mich berührt?» und «Was lärmt und weint ihr?» Auf diese Fragebogen sollen wir heute antworten. Lasst uns heute durch diese Botschaft eine klare Antwort auf diese Frage richtig antworten können. In welcher Glaubenshaltung befinden wir uns heute? Vor welcher Frage Jesu befinden wir uns jetzt?
Teil 1. Wer hat meine Kleider berührt? (21-34)
Jesus fuhr wieder zurück über das Galiläische Meer und ging vermutlich bei Kapernaum an Land. Eine grosse Menge versammelte sich am Ufer um ihn. Einer der Vorsteher der örtlichen Synagoge, ein Mann namens Jaïrus, kam zu ihm und fiel vor ihm nieder. Er bat Jesus beharrlich, seine kleine Tochter zu heilen. «Meine Tochter liegt in den letzten Zügen; komm doch und lege deine Hände auf sie, damit sie gesund werde und lebe.» Es war für Jarius als Mann in einer öffentlichen Position sicherlich nicht leicht, sich in dieser Weise an Jesus zu wenden, weil damalige Vorsteher meistens die Pharisäer waren und die Pharisäer Jesus ablehnten. Er hatte eine hohe Position in der Gesellschaft. Aber wegen der geliebten, kranken Tochter gab er sein Ego auf und verleugnete sich selbst. Er legte seinen Stolz ab. Mit dem demütigen Glauben kam er zu Jesus und bat ihn demütig um die Heilung seiner Tochter. Seine Tochter war 12 Jahre alt. Er überwand seinen Stolz und sein Ansehen, weil er seine Tochter liebte. Er erwies Jesus seine selbstlose Liebe. Das war sein Glaube. Sein demütiger Glaube mobilisierte Jesus. Er hat das Ansehen und die Anerkennung der Menschen für seine Tochter weggeworfen, sodass er vor Jesus niedergefallen war. Da er Glauben hatte, dass Jesus allein sie heilen könnte. Aus diesem Glauben konnte er zu Jesus kommen.
Aber sein Glaube war begrenzt durch seine Erfahrung im Vergleich zu der Frau, die seit zwölf Jahren an Blutfluss litt. Er gab Jesus viel mehr als eine Anweisung, was er für seine Tochter tun sollte: «Komm und lege ihr deine Hände auf; mach sie gesund, damit sie am Leben bleibt.» Wie Jaïrus erzählen wir Gott im Gebet, wie und was er tun sollte: «Herr, bitte mache das für mich so und so. »Es ist leicht, dass wir Gott nach unserer Erfahrung und unseren Gedanken beten und bitten. Es gibt verschiedene Glaubensarten. Der Glaube von Jarius war auch gut. Aber sein Glaube basierte auf seinem Tun und seiner Vernunft. Zu Beginn bekam er das Wort Gottes mit grosser Erwartung und Hoffnung. Aber wenn er noch mit einer schwierigen Lage konfrontiert war, war sein Glaube auch frustriert. Sein Glaube war immer innerhalb seines Wissens, seiner Erfahrung und seiner Erwartung limitiert. Darum wurde sein Glaube auf die Probe gestellt, als er hörte, dass seine Tochter gestorben war. (V 35)
Nun schauen wir auf eine Frau, als Jesus mit Jaïrus unterwegs war.
Und es folgte ihm eine grosse Menge und sie umdrängten ihn. Wer war unter dieser Menschenmenge?
Betrachten wir die Verse 25 und 26: «Und da war eine Frau, die hatte den Blutfluss seit zwölf Jahren und hatte viel erlitten von vielen Ärzten und all ihr Gut dafür aufgewandt; und es hatte ihr nichts geholfen, sondern es war noch schlimmer geworden.» In welcher Lage befand sie sich? Seit zwölf Jahren litt sie an Blutfluss. Sie hatte offenbar eine unheilbare Krankheit. Nach 3.Mose 15,25-27 ist diese Frau unrein, wenn sie eine lange Zeit Blutfluss hat. Worauf sie sitzt, wird unrein. Wer davon etwas anrührt, wird unrein und soll seine Kleider waschen und sich mit Wasser abwaschen. Ihre Krankheit machte sie rituell unrein und sie wurde von den meisten sozialen Kontakten ausgeschlossen. Sie hatte sich von vielen Ärzten behandeln lassen, aber nur ihr ganzes Vermögen eingebüsst, ohne dass es ihr besser ging. Es war sogar schlimmer geworden. Wie hätte sie in dieser Lage gedacht? Sie hätte keine Hoffnung mehr haben können. Sie fühlte sich immer verdammt und unrein.
Das Blut ist das Leben. Ohne Blut können wir nicht überleben. Ihre Gesichtsfarbe wurde Jahr zu Jahr blasser. Ihre persönliche Würde in der Gesellschaft ging auch verloren. Als eine Frau konnte sie nicht mehr eine Hoffnung auf die Zukunft haben. Diese Dauerblutung hat von ihr all Lebenskraft, Lebensliebe und Lebensenergie weggestohlen. Sie hatte keine mehr Kraft zum Leben. Wer kann diese unreine, armselige, fatalistische Frau annehmen? Wer kann diese hoffnungslose Frau wiederherstellen?
Aber sie hat ihren Glauben in die Tat umgesetzt.
Lesen wir gemeinsam die Verse 27 bis 29: «Da sie von Jesus gehört hatte, kam sie in der Menge von hinten heran und berührte sein Gewand. Denn sie sagte sich: Wenn ich nur seine Kleider berühre, so werde ich gesund. Und sogleich versiegte die Quelle ihres Blutes, und sie spürte es am Leibe, dass sie von ihrer Plage geheilt war.» Obwohl sie von Jesu hörte, konnte sie sich wegen der Unreinheit nicht bewegen. Sie musste für ihre Taten eine Verantwortung tragen. Mit ihren menschlichen Gedanken konnte sie nicht ihren Plan ausführen, zu Jesus zu kommen. Aber sie glaubte an Jesus und seine Barmherzigkeit und seine Heilungsmacht. Ihre Entscheidung könnte je nach der Reaktion der Menschen oder von Jesus sehr peinlich werden. Sie entschied sich trotzdem, mutig zu Jesus zu kommen.
Sie hatte schon genug von Ärzten, Vermögensverlust, Hass und Selbstverdammnis gelitten. Sie hielt sich für unrein. Trotzdem musste sie zu Jesus kommen. Sie konzentrierte sich nur auf Jesus. Sie entschied sich, an ihn zu glauben. Als sie sich entschied, zu ihm zu kommen, entstand die Kraft aus tiefem Herzen. Ihr Glaube an Jesus schenkte ihr eine lebendige Hoffnung und eine neue Lebensperspektive. Sobald sie die Kleider Jesu berührte, wurde sie gesund! Im selben Augenblick hörte die Blutung auf, und sie spürte, dass sie geheilt war! Die Berührung war ihre letzte Chance gewesen, die letzte Hoffnung zur Heilung.
Lesen wir gemeinsam die Verse 30 bis 32: «Und Jesus spürte sogleich an sich selbst, dass eine Kraft von ihm ausgegangen war, und wandte sich um in der Menge und sprach: Wer hat meine Kleider berührt? Und seine Jünger sprachen zu ihm: Du siehst, dass dich die Menge umdrängt, und sprichst: Wer hat mich berührt? Und er sah sich um nach der, die das getan hatte.» Wer hat mich berührt? Jesus wusste schon, wer es getan hatte. Aber er wollte den betroffenen Menschen wirklich heilen. Er wollte diesen Glauben vor den Menschen offenbaren. Hörst du persönlich die Frage von Jesus? «Wer hat mich berührt?» «Wer hat meine Kleider berührt?» Der Herr weiss, unter welchen Schmerzen und Leiden wir hier und jetzt unseren Gottesdienst feiern. Er sieht, wie wir uns ihm im Herzen zuwenden. Möge Gott uns helfen, dass wir auch im Gottesdienst solche Fragestellungen durch Jesus persönlich hören können. Wenn wir heute ernstlich unsere Probleme zu Jesus bringen, ist er immer bereit, uns zu helfen. Wir brauchen nicht durch Ängste eine letzte Chance für die Heilung zu verpassen.
Die geheilte Frau kam zu Jesus mutig. Zitternd vor Angst trat sie auf ihn zu, denn sie wusste, was mit ihr geschehen war. Sie zitterte, weil sie andere unrein gemacht hatte und Jesus erkannte, dass sie sich schämte. Sie warf sich ihm zu Füssen und sagte ihm die ganze Wahrheit, was sie getan hatte. Was sagte Jesus zu ihr? Lesen wir gemeinsam Vers 34: «Er aber sprach zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht; geh hin in Frieden und sei gesund von deiner Plage!» In Wirklichkeit wurde ihre Blutung beendet. Sie erlebte, dass sie von ihrer Krankheit befreit wurde. Sie erlebte Wunder. Jesus tadelte sie nicht, sondern lobte ihren Glauben. Jesus lehrte sie über den Glauben, dass die Heilung durch ihren Glauben gewirkt hat. Wenn sie dies von Jesus nicht hörte, wäre sie nicht in Frieden gehen können. Jesus wollte sie zur Frau wieder herstellen. Darum hat Jesus offenbart, was sie getan hatte, um ihre Sünde zu sühnen, um ihr den wahren Frieden zu geben, und um sie öffentlich in die Gesellschaft gesund integrieren zu lassen. Jesus wollte ihr eine persönliche Beziehung zu ihm schenken. Jesus offenbarte dieses Geschehen mit dem Zweck, weil es für sie nötig war.
Einfach unser Problem zu lösen ist nicht sein Zweck. Unsere Gnade, Errettungsfreude sollten wir nicht nur für uns behalten, sondern weitergeben, offenbaren, verkündigen, nicht verbergen. Lasst uns nun die Kleider Jesu aus echtem Glauben berühren. Lasst uns heute unser Leben aufs Spiel setzen! Lasst uns mit diesem Motiv die Kleider Jesu berühren!
Teil 2. Was lärmt und weint ihr? (35-43)
Was war passiert bei der Tochter von Jaïrus? Vers 35: «Als er noch so redete, kamen einige aus dem Hause des Vorstehers der Synagoge und sprachen: Deine Tochter ist gestorben; was bemühst du weiter den Meister?» Jaïrus war Augenzeuge Jesu geworden. Sein Glaube musste noch gestärkt werden. Er hätte gedacht, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis seine Tochter geheilt wurde. Einige Leute von Haus Jaïrus sagten zu ihm, dass seine Tochter gestorben war, sodass er nichts mehr mit Jesus zu tun hatte. Was bedeutete ihre Aussage? Ihre Aussage war richtig. Die Tochter von Jaïrus war gestorben. Alle Möglichkeiten waren mit dem Tod ausgeschlossen. Sie sahen nun die Realität aus menschlicher Sicht, die man nur an die Situation bindet. Sie konnten nicht denken, dass Jesus die gestorbene Tochter wieder lebendig machen konnte. Sie waren in ihrem eigenen Glauben eingeschränkt. Ihr Glaube an Jesus reichte, solange die Tochter von Jaïrus ein- und ausatmete. Ihr menschlicher Vernunftglaube hat die Macht Jesu eingeschränkt. Das Gehirn von Jaïrus wurde total gefroren und er konnte nicht auf dem Boden stehen.
Jesus half ihm. Lesen wir gemeinsam Vers 36: «Jesus aber hörte nicht auf das, was da gesagt wurde, und sprach zu dem Vorsteher: Fürchte dich nicht, glaube nur!» Wer kann vor dem Tod befreit werden? Niemand! Trotzdem sollen wir heute von Jesus hören: «Fürchte dich nicht, glaube nur!» Wir sollen vor dem Tod nicht durch den Kopf, sondern durch den Glauben an Gott leben. Im Vertrauen auf Gott sollen wir stehen, weil es keinen Tod bei Jesus gibt.
Jesus sagte sogar in der schlimmsten Situation: Die Tochter von Jaïrus ist wirklich gestorben. Trotzdem sagte er zu ihm: «Fürchte dich nicht, glaube nur! » Du sollst nicht aufgeben! Wenn wir die Situation sehen, fürchten wir uns. Aber wir sind gleichzeitig nur die Knechte der Furcht. Aber wenn wir auf Jesus schauen, wird unser Herz voller Glauben. Als Jaïrus die Möglichkeit noch sah, als seine Tochter noch lebte, bat Jaïrus Jesus, was er so und so tun sollte. Aber nun konnte er Jesus nichts sagen und ihm keine Orientierung, kein Rezept geben, weil seine Tochter gestorben war. Ehrlich gesagt war dies sein Glaube an Jesus. Bis jetzt hatte er nach seinen Vorstellungen und seiner Erfahrung an Jesus geglaubt. Sein Glaube basierte auf dieser Mentalität.
Was sollte er nun machen? Seine Tochter war gestorben. Nun sollte er sich bemühen, von Jesus seine Stimme zu hören. Welches Wort? «Fürchte dich nicht, glaube nur!» Die Furcht ist das Lieblingswort des Satans. Satan pflanzt einen Zweifel in unserem Herzen ein. Er versucht, uns mit Ängsten übers Ohr zu hauen. Damit will er unsere Augen verdunkeln. Aber die Frucht ist nicht die Eigenschaft Gottes. Im 2.Timotheus 1,7 heisst es: «Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. » Gott will uns nicht den Geist der Furcht, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit geben. Wir sollen an Gott in jeder Lage glauben.
Und Jesus wies die Menge an zurückzubleiben und nahm nur Petrus, Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus, mit. Als sie zum Haus des Synagogenvorstehers kamen, sah Jesus die aufgeregte Menge und die vielen weinenden und klagenden Menschen. Er ging hinein und sagte zu ihnen: «Was lärmt und weint ihr? Das Kind ist nicht gestorben, sondern es schläft» (V39) Er betrachtet den Tod aus einer anderen Perspektive. Ohne Glauben sieht man den Tod als Ende von allem. Keine Möglichkeiten mehr. Aber in den Augen Jesu schlief dieses Kind. Aber die Umstehenden verachteten ihn. Er schickte sie alle hinaus. Zusammen mit dem Vater und der Mutter des Mädchens und seinen drei Jüngern ging er in das Zimmer, in dem das Kind lag. Er ergriff das Kind bei der Hand und sprach zu ihm: «Talita kum! Mädchen, ich sage dir, steh auf! »Lesen wir gemeinsam die Verse 41 und 42: «und ergriff das Kind bei der Hand und sprach zu ihm: Talita kum!- das heisst übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf! Und sogleich stand das Mädchen auf und ging umher; es war aber zwölf Jahre alt. Und sie entsetzten sich sogleich über die Massen.» Aber Jesus befahl ihnen, niemanden zu erzählen, was geschehen war, und sagte, sie sollten ihr etwas zu essen geben.
Jesus berührte einfach das gestorbene Mädchen. «Talita kum!» Jesus hat unmögliches möglich gemacht. Jesus hat den Toten auferweckt. Er kann die unmöglich scheinende Situation, die fertig gewordene Situation, wieder in Ordnung bringen. Wir sollen uns nur bemühen, seine Stimme zu hören. Dann kann Jesus mit uns zusammenarbeiten und wir werden seine Werke sehen. Jesus hat das Unmögliche getan. Wie verhalten wir uns vor dem Unmöglichen? Machen wir nicht vor dem Unmöglichen solchen Lärm? Oder weinen wir? Es ist einfach, dass wir auch in unserem eingeschränkten Glauben vor dem Unmöglichen einen Lärm machen oder dass wir weinen. Wie gehen wir mit solcher tödlichen Lage um? Fühlst du dich furchtsam? Fühlst du dich, dass du dein Glaube auf einer Grenze angestossen ist? Du sollst nicht weinen. Du sollst von Jesus hören. «Fürchte dich nicht, glaube nur! Talita kum!»
Welche Hand ist die wunderschöne Hand? Eine arbeitende Hand? Aber ich glaube, dass die betende Hand die schönste Hand ist. Möge Gott unsere betenden Hände reichlich segnen, sodass wir den Gebetsaltar in der Gemeinde und in der Familie gut bauen können. Möge Gott uns segnen, dass wir allein persönlich von Jesus eine Frage hören dürfen: «Wer hat mich berührt? » Heute stellt Jesus uns weitere Fragen: «Wer hat mich berührt? Warum weinst du?» Möge Gott uns helfen, dass wir heute auf diese Frage richtig antworten können. Möge Gott uns segnen, dass wir einen grossen Glauben haben, Jesus zu berühren! Möge Gott uns heute seine Stimme hören. «Meine Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht; geh hin in Frieden und sei gesund von deiner Plage! Fürchte dich nicht, glaube nur!» Wo bist du krank? Habt ihr eine grosse Furcht? Kommt zu Jesus und bekommt seine Heilung und seinen Trost. Möge Gott unseren Glauben reichlich segnen.
«Jesus aber hörte nicht auf das, was da gesagt wurde, und sprach zu dem Versteher: Fürchte dich nicht, glaube nur!»
Halleluja, Amen!