Begreift ihr denn noch nicht?


Markus 8,1-21

Und er sprach zu ihnen: Begreift ihr denn noch nicht?
Markus 8,21

Begreift ihr denn noch nicht? Im Glaubensleben denken wir sehr häufig, was Gott für uns machen wird. Tatsächlich haben wir schon zahlreiche Zeichen und Wunder Gottes erfahren. Trotzdem fragen wir in der schwierigen und ungünstigen Lage Gott, was und wie wir machen sollen. Wir sind vor der Verwirrungslage zitierend. Unser Gehirn und unsere Gedanken sind in Not gefroren. Es fühlt sich an, als wären wir geistig bankrott und würden in dieser Leere, in der wir nichts tun können, eine tiefe Kraftlosigkeit verspüren. Doch denken wir einmal in Ruhe darüber nach. Wie viel Gnade haben wir im Glauben empfangen? Wir sind in unseren äusseren Umständen nie bankrott gegangen. Selbst als die Gemeinde in der Krise steckte, gehörten wir zu den Überbleibenden und hielten fest an dem Auftrag, den der Herr uns gegeben hat. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind wir nicht verhungert. Gott hat unsere Bedürfnisse stets gestillt und uns still und leise geholfen. Derzeit sind wir auf der Suche nach einem Gemeindezentrum. Das ist keine leichte Aufgabe. Wir möchten dort loben, beten und Gottesdienst feiern. Einen solchen Ort zu finden, ist in Länggasse wirklich nicht einfach. Da sprach Gott zu mir: «Worüber machst du dir Sorgen? Habe ich dich nicht auf meinen Schultern getragen und geflogen? Habe ich dich nicht gekleidet und ernährt? Warum machst du dir Sorgen? Hast du immer noch nicht begreift, wie ich mich um dich gekümmert habe?», tadelte er mich. Wenn ich so darüber nachdenke, habe ich es dank der Hilfe des Herrn am Missionsort geschafft, viele Krisen zu überstehen und bis heute durchzuhalten. Ich habe beschlossen, auf die Stimme des Herrn zu hören und alles in seine Hände zu legen. Ich bete darum, dass ich mir stets der wunderbaren Taten des Herrn bewusst werde. Was sollen wir denn begreifen? Jesus hat für uns viel genug getan. Jesus ist unser Leben. Er ist unser Zeichen und unsere Wahrhaftigkeit. Wir haben viele Beweisen, damit wir ihn begreifen können. 

 Im Markusevangelium 1,1 heisst es: «Dies ist der Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes.» Das Evangelium ist Jesus Christus, der Sohn Gottes. Was bedeutet dieses Wort? Dieses Wort bedeutet nicht eine Religion oder eine Politik. Dieses kurze Wort ist der Glaube und die Liebe selbst. Lasst uns heute darüber nochmal nachdenken, was wir heute begreifen sollen. 

Erstens, Jesus ist das Brot des Lebens.

 Viele Menschen folgten Jesus wegen verschiedenen Gründen und Bedürfnissen. Jetzt waren sie durch Jesus satt geworden. Sie waren sehr glücklich, weil Jesus ihre akuten Probleme gelöst hatte. Jesus hatte immer grosses Mitleid. Jesus gab niemals auf, in der Wüste die vielen Menschen zu sättigen. Die Situation und sogar die Lage der Jünger waren nicht perfekt und ungünstig. Die hatten haben immer noch keine Ahnung und kein Verantwortungsbewusstsein gegenüber den hungrigen Menschen. Ihr Interesse war immer ihr eigenes Interesse und ihre eigenen Ferien und ihre eigenen Gedanken. Sie wussten immer noch nicht, was sie für die hungrigen und verschmachten Leute tun sollten. Ja, Jesus wusste, dass sie noch nicht bereit waren, die hungrigen Menschen zu speisen, weil ihre Lage und ihre Realität dazu unfähig waren. Aber Jesus sagte zu ihnen: «Wie viel Brot habt ihr?» Sie sprachen: «Sieben.» 

 Das bedeutete, dass niemand ausser die Jüngern sie sättigen und sie genug speisen konnte. Aber die schon drei Tage hungrigen und verschmachten Leute zu essen geben war ihre Mission und ihre Aufgabe. Jesus forderte sie auf, dass die Jünger Hirten wie Jesus werden. Jesus dankte sieben Brote und einige Fische und liess diese austeilten. Sie assen und wurden satt und sammelten die übrigen Brocken auf, sieben Körbe voll. 

 Was hatten sie immer noch nicht begriffen? Jesus war Gott und Jesus war die Quelle des Segens. Darum sollten sie Jesus mehr als für äusseren Segen oder materiellen Dinge suchen. Jesus versorgte sie und die hungrigen Menschen mit seiner vollkommenen und schöpferischen Allmacht. Jesus kümmerte sich um die Menschen mit aller Kraft. Darum sollten sie an Jesus glauben. Sie sollten Jesus als ihre Brote und ihre Fische lieben. Sie sollten Jesus mehr als die Lösung ihrer Realität oder ihres akuten Problems sehen, weil Jesus allein das Brot des Lebens war. 

 Unsere Frage ist immer heute auch gleich: «Woher nehmen wir Brot hier in der Einöde, dass wir sie sättigen?» Das ist unsere kritische und negative Haltung im Werk Gottes. Wir sehen zuerst Unmöglichkeit und Unfähigkeit. Wir sehen die ungünstige Lage um uns herum. Tatsächlich gab es keine gute Zeit im Werk Gottes. Jede Zeit, jeder Moment und jede Blick scheinen uns zu gross und zu hoch. Wie können wir die jungen Menschen sättigen? Was haben wir heute: Wir haben sieben Brote und einige Fische. Was wir haben, damit sollen wir sie sättigen. Nach der Arbeit können wir an der Uni einen Gebetsaltar bauen und dort eine Hoffnung Gottes einpflanzen. Wir können Tag und Nacht in dem Herrn singen und ihm danken. Wir können Gott anrufen und zu ihm kommen und unsere frustrierten Herzen ausschütten und ihm alles anvertrauen. Sei nicht besorgt um die jetzige Lage. Sei nicht traurig oder wütend auf die ungünstige Lage. Stattdessen sollen wir den Frieden und die Hoffnung Gottes bei den jungen Menschen haben. Lasst uns heute unsere Beste «Sieben» in uns und in unserem Umgebung finden und es zu Jesus bringen. Lasst uns nicht ein Druck und Lastgefühl im Herzen wegen der unmöglichen Situation haben. Lasst uns heute unserem Herrn danken und ihm singen, was wir heute haben. Gott wird alles zum Besten führen. 

Zweitens, sei vorsichtig vor dem Sauerteig des Zeichens.

 Aber die Pharisäer forderten von Jesus ein Zeichen vom Himmel auf. Lesen wir gemeinsam Vers 11: «Und die Pharisäer kamen heraus und fingen an, mit ihm zu streiten, versuchten ihn und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.» Jesus gab ihnen keine Zeichen, weil sie an Jesus nicht glaubten. Jesus seufzte in seinem Geist und sprach: «Was fordert doch dieses Geschlecht ein Zeichen? Wahrlich, ich sage euch: Es wird diesem Geschlecht kein Zeichen gegeben werden!» Und er verliess sie und stieg wieder in das Boot und fuhr hinüber. 

  Jesus hatte ihnen schon viele Zeichen gegeben. Er heilte viele Kranken. Er vertrieb viele böse Geister. Er ging auf See. Er stillte den gewaltigen Sturm. Er sättigte 5000 Männer mit fünf Broten und zwei Fischen und 4000 Männer mit sieben Broten und einigen Fischen. Im heidnischen Gebiet heilte er auch viele Kranken. Seine Vollmacht und seine Autorität hatten sich überall ausgebreitet. Die Menschen kamen zu Jesus und hörten von ihm und wurden geheilt. Die Pharisäer wollten diese Werke von Jesus nicht anerkennen. Sie wollten nicht die Wahrheit annehmen, warum das Volk zu Jesus kam. Sie diskutierten immer, woher Jesus gekommen war, zu welchem Stamm er gehörte, wo er lernte, welche Macht er in der religiösen Gesellschaft hatte. Sie fingen immer an, mit Jesus zu streiten, und von ihm ein himmlisches Zeichen zu fordern. Sie rühmten sich, wie sie eine herrliche Position in der Gesellschaft hatten. Sie konnte die Anerkennung und die Beliebtheit Jesu bei dem Volk nicht annehmen. Ihre Herzen waren voller Hass und Eifersucht. Deswegen wollten sie mit Jesus streiten. Sie sahen in Jesus nur einen Zimmermann. Sie gingen nicht in die Menschenmenge. Sie hörten nicht von dem Leiden und Schmerzen des Volkes. Sie hatten kein Mitleid mit dem armseligen Menschen. Sie kümmerten sich nicht um die Anliegen des Volkes. Sie sollten wirklich als Hirte des Volkes in die Menschenmenge hineintreten. Aber sie mochten im Tempel bleiben und die Menschenehre auf der Strasse bekommen. Sie hatten kein Hirtenherz und Barmherzigkeit über das leidende Volk. Darum seufzte Jesus in seinem Geist. Der Geist Jesu war sehr betrübt und enttäuscht gegenüber den religiösen Leiter. Aber Jesus stritt nicht mit ihnen. Er verliess sie, weil sie im Unglauben blieben.  

 Wir bekommen auch solche Reaktion. Um einer Seele zu helfen, sollen wir uns selbst verleugnen. Einen Menschen an der Uni anzusprechen, ist es nicht einfach. Dafür sollen wir viel beten und sogar mit Tränen, um einen Menschen zu treffen. Aber die Studierenden lehnen uns ab und streiten mit uns, wo deine Gemeinde ist, welchen Hintergrund wir haben. Sie wollen das Evangelium nicht hören. Der Satan greift uns an, welche sichtbaren Früchte wir haben, welche Tradition wir haben, welche äusserliche Bedingung in der Gesellschaft wir haben. Der Satan ignoriert und belacht unsere Bemühung und die Einladung zu Jesus an der Uni aus und kritisiert uns, wie lange wir diese Mission namenlos und ohne sichtbare Früchte tragen können. Er stiehlt unsere innerliche Macht und Energie heimlich. 

 Wir sollen eine solche Lage und eine solche Stimme verlassen. Wir brauchen nicht mit dem Satan zu streiten. Jesus seufzt in seinem Geist und sagt uns heute auch: «Was fordert doch dieses Geschlecht ein Zeichen? Wahrlich, ich sage euch: Es wird diesem Geschlecht kein Zeichen gegeben werden!» Aber die Pharisäer forderten von Jesus ein Zeichen vom Himmel. Jesus gab ihnen keine Zeichen, weil sie an Jesus nicht geglaubt hatten. Jesus warnte auch seine Jünger, dass sie sich vor dem Sauerteig der Pharisäer und vor dem Sauerteig des Herodes vorsehen sollten. Aber die Jünger Jesu konnten nicht verstehen, was er meinte. Jesus tadelte ihre geistliche Unvernünftigkeit und Unwissenheit. Sie wussten nicht, was Jesus für sie getan hatte. Jesus hatte viele Zeichen und Wunder unter ihnen und den Menschenmengen getan. Dadurch offenbarte er, wer er war. Er war Gottes Sohn und die Quelle des Lebens und die Quelle des Segens. Mit einem Wort war Jesus die Quelle des Wunders. In ihm allein gab es die schöpferische Fähigkeit und kreative Macht, obwohl er eine Gestalt mit Menschen in der Welt mit ihnen lebt. Er war Gott und der von Gott gesandte Sohn Gottes. 

Drittens, sei vorsichtig vor dem Sauerteig der Religion und Politik

 Wegen dem Unglauben der Pharisäer seufzte Jesus in seinem Geist und stritt nicht mit ihnen und verliess sie. Aber die Jünger Jesu sorgten sich immer um das Essen, nämlich das Brot. Sie hatten vergessen, etwas zu essen mitzunehmen.  Die Sorge um das Brot hatte sie wieder gefangen genommen. Lesen wir gemeinsam die Verse 15 bis 17: «Und er gebot ihnen und sprach: Merkt auf, seht euch vor vor dem Sauerteig der Pharisäer und vor dem Sauerteig des Herodes. Und sie überlegten hin und her, weil sie kein Brot hatten. Und er merkte das und sprach zu ihnen: Was bekümmert ihr euch, dass ihr kein Brot habt? Versteht ihr noch nicht und begreift ihr noch nicht? Habt ihr ein erstarrtes Herz in euch?» 

 Jesus warnte auch seinen Jüngern, dass sie sich vor dem Sauerteig der Pharisäer und vor dem Sauerteig des Herodes vorsehen sollten. Der Sauerteig ist ein Symbol. In der Bibel beinhaltet der Sauerteig zwei Bedeutung, entweder das Gute oder das Böse. (Vgl. Mt 13,13) Im heutigen Text ist der Sauerteig ein Symbol für das Böse. Der Sauerteig ist klein. Aber diese kleine Menge geht auf. Man kann diesen Prozess nicht sehen, aber eine kleine Menge Hefe hat einen grossen Einfluss. Auf diese Weise hat der Sauerteig der Pharisäer einen schlechten Einfluss. Dieser Sauerteig war klein, aber einflussreich. 

 Was ist der Sauerteig der Pharisäer? Die religiöse Macht, äusserliche Reinheit, Habgier, Gesetzesforderung, Ansehen bei den Menschen, Herzlosigkeit, oberflächliche Lehre, usw. Vor allem hatten sie kein Hirtenherz für die verlorenen Menschen. Sie dienten Gott mit den Lippen, aber ihr Herz war fern von Gott. Sie hatten keine Gottesfurcht im Herzen.

  Was war der Sauerteig des Herodes? Der König Herodes lebte nach seiner leiblichen Lust und unzüchtiger Sexualität, politischer Übermacht, Selbstsucht, unmoralischem Leben, usw. 

  Die Pharisäer stehen für die Religion. Der König Herodes steht für die Politik. Beide sind nützlich und notwendig für die Menschen. Die beiden Seiten mögen sehr viel versprechen. Leider tut es mir sehr leid, dass sie beide meistens leere Worte versprechen. Leere Worte enttäuschen und verletzen den Menschen zutiefst. Die Pharisäer sprachen immer gute Worte der Bibel. Aber sie hatten keinen guten Einfluss. Sie gingen nicht in die hoffnungslose Menschenmenge. Sie wollten nicht mit ihnen ihre Leiden und Schmerzen teilen. Der Herodes hatte auch kein Interesse, dem Volk Sicherheit und Hoffnung zu geben. 

 Unter der Herrschaft des römischen Reiches hatte das Volk kein Lebensvertrauen und Lebenshoffnung. Wer hat mit ihnen zusammen umarmend geweint und mit ihnen über die Lage des Volkes die Tränen aus ihren Augen ausgebrochen? 

 Wir sind auch nicht in diesem Sinne ausgenommen worden. Wir haben solchen Sauerteig im Herzen. Wir haben einen Sauerteig im Herzen, ohne Kreuz die Früchte zu bringen und durch die sichtbaren Schafe eine Anerkennung bei den Menschen zu bekommen. Die Schafe, äusserliche Anerkennung, Ruhm, Macht können unser Herz stehlen. Der Glaube an Gott, die Liebe zu Gott, können jederzeit oberflächlich sein. Wir können auch ohne Busse ein Glaubensleben führen. Ohne Gottesfurcht können wir auch dem Werk Gottes dienen. Darum sollen wir auch vor dem Sauerteig der führenden Menschen vorsichtig sein. 

 Aber die Jünger Jesus konnten nicht verstehen, was er meinte. Lesen wir gemeinsam die Verse 18-21: «Habt ihr Augen und sehr nicht und habt Ohren und hört nicht? Und denkt ihr nicht daran: als ich die fünf Brote brach für die fünftausend, wie viele Körbe voll Brocken habt ihr das aufgesammelt? Sie sagten: Zwölf: Und als ich die sieben brach für die viertausend, wie viel Körbe voll Brocken habt ihr da aufgesammelt? Und sie sagten: Sieben. Und er sprach zu ihnen: Begreift ihr denn noch nicht?» Die Jünger sahen nur das Problem vor ihren Augen. Wenn ein Problem vor ihnen plötzlich auftauchte, waren sie sofort verwirrt. Ihr Glaube schaukelte hin und her. Sie gerieten ein für allemal in Sorge, Angst und Panik und sie handelten, als ob Jesus niemals bei ihnen gewesen wäre. Früher löste Jesus ihr Problem. Jesus sagte zu ihnen: «Denkt ihr nicht daran?» Sie benutzten ihre Ohren und ihre Augen nicht. Sie wollen nicht an die Gnade Gottes denken. Wie hatte Jesus eine Möglichkeit in der Unmöglichkeit geöffnet? Wie hatte Jesus unheilbare Menschen geheilt? Wie hatte Jesus ihnen einen guten Weg geschaffen? Aber sie wollten sich nicht bemühen, daran zu denken und sich daran zu erinnern. Sie hatten kein Geschichtebewusstsein im Glaubensleben. 

 Es geht nicht um das Brot, sondern um den Sauerteig im Glaubensleben. Wir sollen ein zerbrochenes Hirtenherz haben und täglich eine lebendige Beziehung zu Jesus haben. Was fürchten wir uns im Werk Gottes? Jesus sagte zu seinen Jüngern: «Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiss, dass ihr all dessen bedürft. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.» (Mt 6,31-33)

 In Sprüche 4,23 finden wir, wie wir unser Herz behüten sollen: «Behüte dein Herz mit allem Fleiss, denn daraus quillt das Leben. » Suchen wir nicht immer im Glaubensleben nach einem Zeichen? Suchen wir heute auch nur nach dem Brot? Wenn wir wirklich vom Neuen geboren wurden, sollen wir immer daran denken, was Jesus für uns in der Vergangenheit Gutes getan hat und wie er viele Probleme gelöst hat? Durch den Glauben an Jesus sind unsere Sünden vergeben. Wir sind durch den Glauben an Jesus errettet. Wir haben eine lebendige Hoffnung. Wir haben aus einseitiger Gnade Gottes eine kostbare Mission bekommen, die jungen Menschen, die Studierenden, zu missionieren. Wenn wir nicht Jesus persönlich begegnet wären, wo sind wir jetzt? Was machen wir jetzt? Wir schlafen aus und schauen auf das Handy. Mit sinnlosen Dingen verbringen wir unsere Zeit und unsere Energie. Lasst uns heute das Werk Gottes sehen. Lasst uns heute die Taten Jesu hören. Lasst uns heute auch an die Werke Jesu für uns denken. Möge Gott uns segnen, dass wir täglich unser Herz vor der Verdorbenheit bewahren und behüten können. Möge Gott uns reichlich segnen, dass wir mit unseren Augen, Ohren und Gedanken auf Jesus und sein Werk begreifen können. 

«Und er sprach zu ihnen: Begreift ihr denn noch nicht?» 

Halleluja, Amen.