2.Korinther 12,11–21
Siehe, ich bin jetzt bereit, zum dritten Mal zu euch zu kommen, und will euch nicht zur Last fallen, denn ich suche nicht das Eure, sondern euch.
2. Korinther 12,14a
In der Bibelfreizeit in Lörrach haben wir eine grosse Gnade bekommen. Alle Botschaftsträger und Botschaftsträgerinnen sowie Lebenszeugnisträger und Lebenszeugnisträgerinnen sollten sich Zeit für die Vorbereitung auf diese Bibelfreizeit nehmen. Alle Teilnehmer waren auch im alltäglichen Leben sehr beschäftigt und hin und her gehetzt. Trotzdem haben wir eine ruhige und stille Gnade vom Himmel bekommen. Anbetung, Lobgesang, Gebet und der Austausch über das Wort Gottes berührten unsere Seele und unseren Geist. Gottes Geist erweckte uns und motivierte uns mit dem Wort: die Kraft des Evangeliums, die Macht des Kreuzes, die neue Identität der neuen Schöpfung in Jesus Christus sowie Selbstverleugnung und das Kreuztragen. Alle Worte haben uns erneuert.
Nach der Bibelfreizeit haben wir die Stadt Basel besichtigt. Der Fluss Rhein erfrischte uns und rief uns dazu auf, uns wieder auf die Campusmission zu konzentrieren. Der Heilige Geist berührte uns und goss sich völlig über uns aus. Wir haben Gottes Gegenwart und seine Nähe gespürt.
Anschliessend fing das neue Herbstsemester gerade an. Wir preisen Gott, dass Gott unsere Bibelfreizeit mit der UBF Karlsruhe trotz der kleinen Versammlung reichlich gesegnet hat. Nach der Bibelfreizeit sind wir auf die Campus, nämlich an die Uni Bern, die Uni Basel und die Hochschule Biel, für die Einsätze der Evangelisation ausgesandt worden. Mit neuer Hoffnung dienen wir dem neuen Herbstsemester. Das ist die Wirkung des Heiligen Geistes. Unsere Herzen sind aufrichtig und wir haben denselben Geist für die verlorenen jungen Menschen. Ich denke, dass Apostel Paulus mit demselben Geist dem Werk Gottes gedient hat.
Paulus suchte nach einem verlorenen Menschen. Sein Interesse galt immer einer verlorenen Seele. Dafür nahm er allerlei Rollen ein: Er konnte ein Jude sein. Er konnte ein Nichtjude sein. Er konnte Alleresser sein. Er konnte Vegetarier sein. Er hat allen Arten von Menschen in verschiedenen Rollen gedient. Trotzdem wurde er von falschen Lehrern kritisiert. Trotzdem blieb er in der Dienerschaft für den Herrn.
Wir haben nun 1. Korinther und 2. Korinther fast zu Ende studiert. Daraus haben wir viel gelernt. Vor allem haben wir gelernt, wie wir wie Paulus eine Seele lieben und die Gemeinde Gottes lieben sollen. Im Glaubensleben sollen wir zwei Dinge für sehr wichtig halten: eine Seele lieben und die Gemeinde Gottes lieben. Die Menschen, die einen Menschen lieb haben, lieben auch die Gemeinde Gottes. Das bedeutet, dass sie eins in der Liebe Jesu Christi sind. Daraus können wir auch Nächstenliebe und Gottesliebe in die Tat umsetzen. In diesem Sinne sollen wir durch den heutigen Text weiter lernen.
Lesen wir gemeinsam die Verse 11 bis 13: «Ich bin Narr geworden! Dazu habt ihr mich gezwungen. Denn ich sollte von euch empfohlen werden, da ich doch den Überaposteln in nichts nachstand, obwohl ich nichts bin. Denn es sich ja die Zeichen eines Apostels unter euch geschehen in aller Geduld, mit Zeichen und mit Wundern und mit Taten. Was ist’s, worin ihr zu kurz gekommen, ausser dass ich euch nicht zur Last gefallen bin? Vergebt mir dieses Unrecht!» Der Apostel Paulus gründete zahlreiche Gemeinden. Er gründete Gemeinden, blieb aber nicht dort. Er war jemand, der immer wieder in anderen Städten Gemeinden gründete. Die von ihm gegründeten Gemeinden wurden zur Wurzel der Urkirche. Wie viel hätte dieser Apostel Paulus wohl zu sagen gehabt? Paulus hätte sich nach Belieben rühmen können. Doch er wollte nicht im Rampenlicht stehen und bekannte, dass alles die Gnade des Herrn ist. (1. Kor 15,9.10) Er bekannte, dass auch sein Apostelamt Gottes Gnade sei und dass er der Geringste unter allen Aposteln ist. Deshalb bekannte er, dass seine Schwachheit sein Stolz ist. (2. Kor 12,9) Er bekannte, dass er zwar schwach ist und nichts aus eigener Kraft tun kann, aber durch die Kraft des Herrn lebt.
Doch in der Gemeinde von Korinth stellten falsche Lehrer seine Apostelwürde immer wieder in Frage und griffen ihn an. Deshalb prahlte Paulus vor der Gemeinde von Korinth wie ein Narr mit sich selbst – was paradoxerweise auch zum Grund wurde, warum die Gemeinde von Korinth ihn empfahl. Paulus zeigte, dass er zwar nichts ist, aber dennoch ein Apostel, der keinem anderen Apostel nachsteht. Damit verteidigte der Apostel Paulus nicht nur seine Gefühle, sondern auch sein Apostelamt. Paulus bekannte, was er unter ihnen bewirkt hatte. Als er bei ihnen war, hatte er doch sicherlich bewiesen, dass er ein wahrer Apostel war, der von Gott selbst zu ihnen gesandt wurde. Denn er hatte in Geduld viele Zeichen, Wunder und Taten unter ihnen bewirkt. Vor allem waren es die Zeichen eines Apostels, die unter ihnen in aller Geduld geschehen waren. Er trug sie in aller Geduld. In aller Geduld hat Gott ihn als Apostel offenbart. In der Gemeinde in Korinth gab es viele Probleme. Die Gemeinde war in vier Teile zersplittert. Es herrschte Unruhe aufgrund zahlreicher Fraktionen, Streitigkeiten und Spaltungen. Reiche und Gebildete verbreiteten in der Gemeinde Gedanken, die nicht dem Evangelium entsprachen. Unmoral und Götzendienst hielten Einzug in die Gemeinde. Der Apostel Paulus diente dieser Gemeinde mit dem Wort Gottes. Und dieses Wort prägte sich den Menschen durch Gottes erstaunliche Gnade tief ein. Der Apostel Paulus stärkte die Schwachen und baute die Gemeinde auf. Während er dies tat, bewirkte Gott durch den Apostel Paulus viele Wunder und Zeichen.
Ausserdem wollte Paulus, obwohl er wusste, dass die Gemeinde in Korinth eine wohlhabende Gemeinde war, ihnen keine Last auferlegen. Von den Gemeinden in Mazedonien erhielt er materielle Unterstützung, von der Gemeinde in Korinth jedoch nicht. (2.Kor 11,7-9) Dies nutzten die falschen Lehrer aus, um das Apostelamt des Paulus anzufechten. Der Apostel Paulus war demütig und bat sie, ihm zu vergeben, falls dies für sie Unrecht war. Er suchte nicht nach Haben, sondern nach Sein. In allen Bereichen trug er Geduld, obwohl er von den falschen Lehrern kritisiert wurde. Das war seine Haltung für die Gemeinde und die Schafe Gottes.
Was wollte er für die Gemeinde eigentlich?
Lesen wir gemeinsam die Verse 14 und 15: «Siehe, ich jetzt bereit, zum dritten Mal zu euch zu kommen, und will euch nicht zur Last fallen; denn ich suche nicht das Eure, sondern euch. Denn es sollen nicht die Kinder den Eltern Schätze sammeln, sondern die Eltern den Kindern. Ich aber will gern hingeben und hingegeben werden für eure Seelen. Wenn ich euch mehr liebe, soll ich darum weniger geliebt werden?» Paulus sagt hier betont: «Siehe, ich bin jetzt bereit, zum dritten Mal zu euch zu kommen.» Ihr Hirte war bereit, sie zum dritten Mal zu besuchen. Siehe! Endlich, dies ist drittes Mal! Ich bin bereit! Aber er war besorgt über die Haltung in der Gemeinde in Korinth.
Ironischerweise lässt diese Aussage erkennen, dass der Apostel Paulus tief in seinem Inneren grosse Trauer empfand. Die Gemeinde in Korinth war zwar eine wohlhabende Gemeinde, doch sie hatte ein falsches Verständnis vom Apostel Paulus. Sie glaubten, er besuche sie, um finanzielle Unterstützung von ihnen zu erhalten. Der Apostel Paulus hatte weder beim ersten noch beim zweiten Mal um finanzielle Unterstützung gebeten. Obwohl dies sein dritter Besuch war, erklärte er unmissverständlich, dass er keine finanzielle Unterstützung von der Gemeinde in Korinth wünsche. Die Gemeinde in Korinth glaubte jedoch, Paulus sei gekommen, um sie um Hilfe zu bitten. Wie kleinlich, oberflächlich und unmenschlich war doch ihre Denkweise! Paulus wollte ihnen auf jede erdenkliche Weise dienen und versicherte, dass er ihnen in keiner Weise zur Last fallen würde. Er suchte nicht das Ihre, sondern sie selbst. Er möchte nicht das, was sie besitzen, sondern sie selbst. Abgesehen davon bezahlen Kinder ihren Eltern keinen Unterhalt. Es ist vielmehr umgekehrt. Eltern ernähren ihre Kinder. Paulus war gern bereit, sich selbst und alles, was er hatte, für sie zu opfern. Er erklärte, dass er, wie zuvor, weder eine Bezahlung noch Unterkunft oder Verpflegung verlangen würde. Er wollte sie mit geistlicher Nahrung versorgen. Das war sein Interesse in der Mission Gottes.
Er folgte dem Beispiel Jesu. Jesus sagt auch in Markus 10,45: «Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele.» Unser Herr ist der König der Könige und der Herr über alles. Er ist der Schöpfer, der diese Welt erschaffen hat. Zahlreiche Völker wollten ihn zum König der Welt krönen, doch er starb am Kreuz, um allen Menschen zu dienen und die Menschheit zu erretten. Er trug eine Dornenkrone, wurde am ganzen Körper ausgepeitscht und erlitt alle möglichen Demütigungen und Misshandlungen, doch er stieg nicht vom Kreuz herab. Selbst am Kreuz half er dem Räuber und verkündete das Evangelium der Vergebung. Selbst inmitten körperlicher Schmerzen und Qualen führte er eine Seele auf den Weg der Erlösung. Er träumte nicht von einem prunkvollen Leben auf dieser Erde. Mit unaussprechlichem Seufzen gehorchte er allein dem Wort Gottes und erlöste die Menschheit durch seinen Tod von der Sünde.
Der Apostel Paulus lebte ein Leben, das genau diesem Jesus glich. Er erwartete von niemandem irgendeine Gegenleistung. Er bettelte auch nicht um Anerkennung durch die Menschen. Er bat auch nicht um finanzielle Unterstützung durch die Gemeinde. Er war nicht nur vollkommen unabhängig, sondern das Einzige, wonach er suchte und strebte, war eine einzige verlorene Seele und die Einheit der Gemeinde. Dass die Gemeinde als reine Braut Christi lebt – das war sein Anliegen. Für eine einzige Seele hätte er sogar sein eigenes Leben hingeben können. Seine Leidenschaft, Seelen zu retten, war rein, aufrichtig und edel. Dadurch lernte er von Jesus und betrachtete dieses Wissen als die höchste Gelehrsamkeit. Er strebte nach keinerlei weltlichen Besitztümern. Paulus war ein Mensch, der unverändert das Dasein einzigen Menschen anstrebte, nämlich die Erlösung durch das kostbare Blut Jesu Christi. Dafür war er bereit, jedes Opfer auf sich zu nehmen.
Paulus fährt fort und sagt, dass er sich niemals an irgendjemandem bereichert hat. Lesen wir gemeinsam die Verse 16 bis 18: «Sei’s drum: Ich bin euch nicht zur Last gefallen. Aber bin ich etwa heimtückisch und habe euch mit eines Hinterlist gefangen? Habe ich euch etwas übervorteilt durch einen von denen, die ich zu euch gesandt habe? Ich habe Titus zugeredet und den Bruder mit ihm gesandt. Hat euch etwas Titus übervorteilt? Sind wir nicht in demselben Geist gewandelt? Sind wir nicht in denselben Fussstapfen gegangen?» Paulus sagt, dass er sich auch durch die Menschen, die er in der Vergangenheit gesandt hatte, niemals bereichert hat. Er unterstreicht seine Rechtfertigung, indem er die Frage aufwirft, ob auch Titus, den er an die Gemeinde in Korinth gesandt hatte, nicht ebenfalls einen finanziellen Gewinn erzielt hatte. Paulus betont, dass er sich hier nicht rechtfertigen wollte, sondern die Wahrheit offenlegen wollte, um der Gemeinde zum Wohl zu dienen. Paulus’ Interesse gilt nicht dem materiellen Besitz, sondern ausschliesslich der Stärkung der Gemeindemitglieder und ihrem Wohl.
Insbesondere spricht Paulus davon, dass er nun zum dritten Mal die Gemeinde in Korinth besuchen wird, und nennt die Dinge, die er bei diesem Besuch unbedingt nicht sehen möchte. Was er anspricht, sind die chronischen Probleme der Gemeinde in Korinth. In Vers 20 finden wir eine Auflistung dieser Probleme: Hader, Neid, Zorn, Zank, üble Nachrede, Verleumdung, Aufgeblasenheit, Aufruhr. Darüber hinaus zeigt sich Paulus in Vers 21 besorgt, dass die Gläubigen, die zuvor sexuelle Sünden begangen und Unzucht getrieben hatten, möglicherweise noch immer nicht Busse getan haben und in ihrem Verhalten unverändert fortfahren. Lesen wir gemeinsam Vers 21: «Ich fürchte, wenn ich abermals komme, wird mein Gott mich demütigen bei euch, und ich muss Leid tragen über viele, die zuvor gesündigt und nicht Busse getan haben für die Unreinheit und Unzucht und Ausschweifung, die sie getrieben haben.» Die falschen Lehrer machen sich Gedanken darüber, wie bequem sie in der Gemeinde arbeiten können und wie viel Geld sie erhalten können. Das sind die Dinge, die sie beschäftigen. Paulus jedoch war anders. Sein Interesse galt ausschliesslich der Gemeinde und den Seelen. Er diente den Gläubigen mit ganzer Hingabe, doch es schmerzte ihn, dass er von den Gläubigen der Gemeinde in Korinth keine Liebe erfuhr. Ausserdem fürchtete er, dass sie geistlich nicht wachsen würden und weiterhin ohne Busse in der Sünde verharren würden. «Wenn ich abermals komme, wird mein Gott mich demütigen bei euch.» (V. 21a) Paulus hatte eine innere Sorge um die Lage der Gemeinde in Korinth, weil er sehen würde, dass die Gläubigen in Korinth nicht im Geist gewachsen waren. Er dachte, dies würde Paulus zutiefst schmerzen und vor Gott eine grosse Schande sein. Es muss Paulus schwer auf dem Herzen gelegen haben, dass die von ihm gegründete Gemeinde geistlich nicht wuchs, sondern ihn sogar angriff. Paulus wünschte sich von ganzem Herzen, dass die Gläubigen im Herrn wachsen und zu starken Kindern Gottes im Glauben heranreifen würden. Paulus bat die Gemeinde nicht um Hilfe oder finanzielle Unterstützung. Er widmete sein Leben ganz dem Dienst, sie zu stärken und zu ermutigen und sie dabei zu unterstützen, im Herrn Busse zu tun und zu wachsen.
Lasst uns anhand des heutigen Wortes über unser Glaubensleben nachdenken. Wir haben die wunderbare Gnade Gottes empfangen, indem wir an Jesus glauben und Erlösung gefunden haben. In diesem Glauben haben wir eine wunderbare Glaubensgemeinschaft gefunden. Wir haben wunderbare Glaubensbrüder und -schwestern als Familie gewonnen und eine wunderbare Gemeinde, in der wir uns im Glauben gegenseitig ermutigen und füreinander beten. Doch darin müssen wir stets Busse tun und wachsen. Obwohl Paulus für die Gemeinde in Korinth betete und sich ihr hingab, dachten die Menschen, er würde die Finanzen der Gemeinde missbrauchen. Doch Paulus gab die Gemeinde in Korinth bis zum Schluss nicht auf, sondern besuchte sie und diente ihr. Es kommt vor, dass unser Dienst und unsere Hingabe bei den Menschen dieser Welt auf Missverständnisse und Verleumdungen stossen.
Was streben wir an? Gott schenkt unserer Gemeinde überreichlich Gnade und gebraucht sie als eine Gemeinschaft, die gibt, dient und segnet. Wir geben hingebungsvoll unsere Opfergaben, und diese werden für den Herrn und das Werk des Evangeliums wertvoll eingesetzt. Wir sind zwar klein, haben aber an der letzten Bibelfreizeit mit Karlsruhe UBF in Lörrach mitgewirkt und Gottes Werk gedient. Ausserdem werden wir diese kommende Woche am Freitag Willingen, den Bibelfreizeitsort von Darmstadt UBF, kurz besuchen. Und wir werden unsere Brüder und Schwestern segnen. Erstaunlicherweise führt Gott uns nach unserem Gemeindemotto. Das ist grossartig. Gott hat uns geholfen, dass wir in allen Bereichen selbstständig sein und mit anderen Gemeinden zusammenarbeiten können. Wir suchen nicht einen Gewinn bei den Menschen, sondern das Dasein bei den Menschen, wie Paulus es getan hat. Wir beten darum, dass wir in dieser materiellen Welt das Wort lieben, einander durch das Wort trösten und ermutigen, während wir im Herbstsemester dienen, und dass wir ein Leben führen können, in dem wir verlorene junge Seelen zum Herrn führen.
Wir beten darum, dass Gott uns ein reines Herz schenkt, das jede einzelne Seele liebt, und ein Herz, das jede einzelne Seele wertschätzt. Wir beten inständig, dass der Herr uns begleitet, wenn wir den Campus besuchen, und dass wir bei unseren Besuchen auf dem Campus den Studierenden mit einem Herzen wie das des Paulus dienen können.
«Siehe, ich bin jetzt bereit, zum dritten Mal zu euch zu kommen, und will euch nicht zur Last fallen, denn ich suche nicht das Eure, sondern euch.»
Halleluja, Amen.